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<pre>Das Gefühl, die Bremer zu Hause zu besiegen, durfte die Bayer-Mannschaft in dieser Saison bereits genießen — und ist noch gar nicht so lange her. Am 16. Spieltag feierte Leverkusen einen 1:0-Erfolg über Werder.  <p> Obwohl die Daumenschrauben in den K.o.-Runden der Champions League kontinuierlich angezogen werden, hat sich noch immer so mancher kleine Fisch in das diesjährige Viertelfinale verirrt — eine Tatsache, von der in den kommenden Tagen nicht zuletzt die Bundesliga profitiert.  <p>  Am Sonntag haben dann auch die Italiener allen Grund, den eigenen Ruf ein wenig aufzupolieren: Ein schwungvoller Auftritt gegen Schottland soll den Nachweis erbringen, dass es sich bei der schmerzlichen 1:4-Schlappe gegen Deutschland nur um einen unerklärlichen Ausreißer gehandelt hat. <p> Womöglich sind die Chancen darauf am Samstagabend sogar nur noch von rein rechnerischer Natur – nämlich dann, wenn Torsten Frings mit seinem Team auch bei Herzensklub Werder Bremen leer ausgehen und der Abstand auf Rang 15 damit auf schier uneinholbare 13 Zähler anwachsen sollte. <p>  Aber die größte Spannung und die größte Dramaturgie, eigenartigerweise, ist entstanden Im Keller. Ich persönlich gehörte auch zu den Menschen, die gesagt haben, Heidenheim hat keine Chance mehr. Aber diese Chancenlosigkeit hat sich geändert mit Hoffnung. Hoffnungslos vorher und jetzt mit großer Hoffnung versehen.  </pre>


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<pre>Danny's back and the boss thinks he can be as good as everhttps://t.co/DKQrpIB6yD  <p> Vor allem die Krefelder haben dafür namhaftes Personal an Land gezogen – wie etwa Weltmeister Kevin Großkreutz. Aber auch Ex-Löwe Stefan Aigner schnürt mittlerweile die Schuhe für den finanzkräftigen Liga-Neuling.  <p>  Zum guten Schluss kehren am Sonntag parallel zur deutschen Gruppe die Abteilungen E und F in den Ring zurück — und diesbezüglich macht sich insbesondere die Gruppe E mit gleich zwei Spitzenspielen interessant. <p> Die Youngs Boys dürfen allerdings eine Mini-Hoffnung daraus schöpfen, dass ihnen bereits gegen Schachtar Donezk eine beeindruckende Aufholjagd gelang. In der Qualifikationsrunde machten die Eidgenossen — damals freilich vor heimischer Kulisse — schon einmal einen Zwei-Tore-Rückstand wett. <p>  Während die Münsteraner dabei die Tabellenführung verteidigen wollen, würden sich die derzeit viertplatzierten Osnabrücker mit einem Erfolg in jedem Falle auf einen der drei Aufstiegsplätze vorschieben.  </pre> 


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<pre> Die Mannschaft, die gestern Alles gegeben hat gegen Darmstadt 98, mit einem 1:1 allerdings abgestiegen ist, ist mit Standing Ovation, mit Applaus verabschiedet worden. Im positiven Sinne, wir kommen wieder. Das war großartig, das war sportlich fair, das war toll.  <p> Denn von der Frau, die vor drei Jahren mit Mumm, Mut und eiskalten Nerven ins Endspiel stürmte, ist derzeit nur wenig zu sehen. Bei den French Open im Mai scheiterte sie schon in Runde 1 an einer Qualifikantin, in der Weltrangliste ist sie nur noch die Nummer 81.  <p>  Dabei liegt es auf der Hand, dass die Reds den FC Porto lediglich als eine Zwischenstation verstehen; nach einer neunjährigen Denkpause ist es so langsam wieder an der Zeit, sich sich unter die besten acht Mannschaften des Kontinents zu schieben. <p>  Mit dem 1:0-Heimsieg gegen Hertha BSC konnten die Schwaben die „Schrott-Wochen“ endlich beenden — es war der erste Sieg nach fünf Pflichtspiel-Niederlagen in Folge. Neben jener in Mainz gab es auch noch auf Bundesliga-Ebene vier Schlappen in Folge. <p>  Nach neun Spieltagen hält der „Effzeh“ bei gerade einmal zwei Punkten. Der erhoffte Befreiungsschlag mit einem Heimsieg gegen Bremen ist am letzten Wochenende nicht geglückt. Die Situation wird immer ernster und bedrohlicher.  </pre>


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<pre> Ein Sieg am Samstagabend (20:30 Uhr) gegen Deportivo La Coruna ist auch für den ehemaligen Superstar bei seinem Debüt fast schon Pflicht.  <p> Eine ungleich ausgeglichenere Ausgangssituation finden Sportwetter beim Duell der am Spieltag unterlegenen Teams aus Frankfurt und Augsburg vor. Beide ließen zum Auftakt gute Ansätze erkennen, gingen letzten Endes aber leer aus. Gleiches gilt übrigens für die nicht minder interessante Partie Hamburger SV gegen VfB Stuttgart, die als samstägliche Top-Paarung (Anpfiff 18:30 Uhr) bei den krisengebeutelten Nordlichtern steigt.   <p> Mit Hoffenheim befindet sich ein weiterer Verein auf den fixen Abstiegsrängen, mit dem wohl niemand gerechnet hätte. Dementsprechend groß ist der Druck, mit dem die Truppe von Markus Gisdol fertig werden muss. Die Sinsheimer eröffnen am Freitag (20:30 Uhr) den Spieltag mit dem Duell gegen den HSV, der Leverkusen ein Remis abtrotzen konnte. <p>  Durchweg hochkarätig geht es dann am Donnerstag in insgesamt drei europäischen Arenen zu: Hier tröstet die zu erwartende spielerische Klasse schnell über das vergleichsweise schmale Angebot an freundschaftlichen Ansetzungen hinweg.  <p> Der Spanier überrascht mit einem ähnlich beeindruckendes Comeback-Jahr wie Federer, und schafft es damit erstmals seit drei Jahren wieder auf die Nummer 1-Position.  </pre>


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<pre> Obwohl sich die PDC 1992 vom Mutterverband BDO abgespaltet hat, ist ihr WM-Turnier inzwischen das weitaus prestigeträchtigere. Nicht zuletzt, weil ihr viele der bekanntesten Dartsspieler angehören.  <p> Im Kampf um die Gunst des Anhangs bekommt es Lautern möglicherweise aber erst in zweiter Linie mit den Preußen zu tun — als eigentlicher Endgegner könnte sich vielmehr die abermals ankündigende Hitze herauskristallisieren.  <p>  Mit dieser Remis-Serie kommen die „Wölfe“ in der Tabelle aber auch nicht vom Fleck. Sie liegen weiterhin auf Platz 14, nur zwei Punkte vom Relegationsrang entfernt. <p>  Dass das Achtelfinale nun in der Fuggerstadt über die Bühne geht, könnte dem BVB das Siegen allerdings doch ein bisschen schwerer machen — zumal den bayrischen Schwaben gerade erst in der Europa League ein kleines Fußball-Wunder gelang.  <p> Schon das Hinspiel (2:1) war überaus knapp verlaufen; erst in Minute 84 sicherte sich die „Alte Dame“ durch einen Kopfballtreffer von Mario Mandzukic den Sieg.  </pre>


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